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- aktualisiert am 31.10.2016 -

Eine bemerkenswerte Umsiedlungsaktion in 2010


Text und Fotos von Robert Ripberger
Die bemerkenswerte Umsiedlungsaktion erfolgte am 31.07.2010.

Das Nest befand sich in einer Zwischendecke, die Hornissen hatten sich bereits in den Wohnraum durchgebissen. Mangels Platz bestand das Nest aus einer einzigen Wabe mit ca. 32 x 40 cm Durchmesser. Die ca. 250 Flughornissen fing ich mit der Staubsaugermethode ab. Das Nest konnte ich nach der Öffnung des Daches von dort erreichen.

Auf den Aufnahmen sind folgende Szenen zu sehen:

Bild 1:
Das freigelegte Nest, bestehend aus einer großen Wabe mit ca. 32 x 40 cm Durchmesser. Es war an eine Isolierplatte angebaut und konnte mit dieser geborgen werden. Auf der Wabe befanden sich alleine 662 !! verdeckelte Arbeiterinnenzellen und erste Großzellen.

Umsiedlung am 31.07.2007; Foto: Robert Ripberger

Bild 2:
Nach dem Zurechtschneiden der Isolierplatte wurde diese mit dem anhängenden Nest in einen großräumigen Schaukasten eingebaut. Der Schaukasten mit den Maßen: 80 x 35 x 27 cm (H, T, B) musste quer gelegt werden, da die Wabe für eine aufrechte Aufstellung des Kastens viel zu breit war.

Foto: Robert Ripberger

Bild 3:
Schließlich wurde der Schaukasten in einem geeigneten Waldstück querliegend an einem Baum befestigt.

Foto: Robert Ripberger

Bild 4:
Der Abfangkasten mit den abgefangenen Flugtieren wurde auf den Schaukasten gestellt und geöffnet, die Hornissen flogen ihrem Nest problemlos zu. Am Boden des Schaukastens ist ein Futterbehälter mit Apifonda erkennbar befestigt.

Foto: Robert Ripberger

Bild 5:
Ein Großteil der Flugtiere befand sich bereits nach wenigen Minuten auf ihrer Wabe, die Frontklappe des Schaukasten blieb in dieser Zeit geöffnet.

Foto: Robert Ripberger

Bild 6:
Bei einer Kontrolle nach 2 Tagen konnte bereits starke Bautätigkeit festgestellt werden und das Volk wurde außergewöhnlich stark.

Foto: Robert Ripberger

Bild 7:
Das Nest Ende Oktober, bestehend aus 5 Waben mit je 32 x 50 cm Durchmesser. Im November zerschrotete ein zugewandertes Siebenschläferpaar das verlassene Nest fast vollständig, so dass keine weiteren Fotoaufnahmen möglich waren.

Foto: Robert Ripberger

 


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